3D – 3D-Grafik (dreidimensionale Grafik) – Name vom Bereich der Computergrafik, verbunden hauptsächlich mit Visualisierung der dreidimensionalen Objekte. Der Name stammt von der englischen Formulierung Three-Dimensional Graphics.
Case study (Fallanalyse, Studium des gegebenen Falles) – Analyse vom Einzelfall d.h. detaillierte Beschreibung der meistens faktischen Situation, die es ermöglicht, Schlussfolgerungen in Bezug auf Ursachen, Folgen und Verlauf des gegebenen Businessmodells, Markteigenschaften, technische , kulturelle, soziale Bedingungen etc. Ziel der Fallanalyse bildet die Erarbeitung der Konzepte, die kopiert werden könnten sowie Feststellung der potentialen Fehler, die zu vermeiden sind. Man verwendet diese Form sowohl während der Ausbildung als auch im Rahmen von Businesspraxis (darunter Analysen, die von den Auftragsnehmern vorbereitet werden z.B. Consultingfirmen, für den Kunden).
CNC – diesen Begriff verwendet man üblicherweise in Bezug auf Bearbeitung der Materialien unter Anwendung der computergesteuerten Geräte (wie Fräsmaschinen oder Drehmaschinen), die Standardkode zur Steuerung – G-code ablesen können. CNC-Bearbeitung ermöglicht schnelle, präzise und wiederholbare Anfertigung von oft sehr komplexen Formen. Typischer Prozess der computergesteuerten Anfertigung des Gegenstandes besteht aus der Phase vom Designerarbeitung bei Computerunterstützung (CAD), Bearbeitung des Projektes zum Zwecke der Erstellung vom Steuerungsplan der Maschinen (CAM) und CNC (richtige Ausführung).
Direct Digital Manufacturing (DDM) – direkte Herstellung in Anlehnung an digitale Daten (Direct Digital Manufacturing) von relativ kleinen Produktionsserien. Diese Herstellungsmethode wird am meisten in der Flugindustrie und Produktion der Zahnimplantate verwendet. Dank der hohen Kapazität der modernen inkrementellen Einrichtungen findet diese Methode immer breitere Anwendung in der Produktionsindustrie.
3D-Drucken – schnelles Prototyping (Englisch. Rapid Prototyping), besteht in physischer Ausführung der Objekte auf Basis der 3D-Modelle, vorbereitet im beliebigen System zur Raumprojektierung oder flachen Projektierung.
e-Manufacturing (e-Herstellung) – ist das Herstellungsmodell, das an die variablen Bedürfnisse des Marktes angepasst ist und unter Anwendung der Computersoftware realisiert wird. Meistens realisiert man das in Anlehnung an die inkrementellen Technologien von hoher Leistung.
FDM (Englisch. Fused Deposition Modeling) – Modellierung mit fließenden Thermoplasten. Eine der inkrementellen, additiven Technologien, verwendet im Rahmen der schnellen Anfertigung von Prototypen (Englisch: Rapid Prototyping). Der technologische Prozess besteht in der Anfertigung der Kunststoffmodelle (meistens aus Thermoplasten auf Basis von ABS oder PC- Polycarbonate) durch Auftragung des geschmolzenen Materials unter Anwendung der dünnen Modellierungsdüsen.
POLYJET – eine der additiven, inkrementellen Technologien, verwendet im Fall der schnellen Anfertigung der Prototypen (Englisch:. Rapid Prototyping). Dieser technologische Prozess besteht in der Auftragung der Schicht von Fotopolymeren (meistens auf Basis vom Akrylharz) unter Anwendung der mehreren Düsen und in weiterer Härtung unter Anwendung vom UV-Licht.
Prototyp –Prototyp des Elementes, Mechanismus oder des gesamten Geräts, erarbeitet um das Aussehen zu definieren, meritorische Attraktivität der zukünftigen Erzeugnisse zu erhöhen, konstruktive Richtigkeit sowie Funktionalität des Endproduktes zu gewährleisten.
3D -Projektierung – Projektierung, die die Entstehung des fertigen Erzeugnisses unterstützt, beginnend vom Konzept, über Projektphasen, Anfertigung der Elemente und Einbau. Endergebnis der 3D- Planung bildet das plastische, dreidimensionale Modell, Animation des Komponenten oder der Einrichtung, die für den Empfänger lesbare und verständliche Projektvisualisierung bildet, da jedes Projektelement als räumliches Modell entsteht. Die wichtigsten Vorteile der 3D- Projektierung bildet: Verifizierung der Eignung von Lösungen und Konzept im Wege der Computersimulierung, Möglichkeit der Überprüfung der größeren Anzahl der Varianten und Beseitigung der potentialen Fehler auf früheren Etappe der Projektierung.
Rapid Prototyping (Schnelle Anfertigung von Prototypen, RP) – Definition für eine Verfahrensgruppe, die zur schnellen, präzisen und wiederholbaren Produktion der Elemente im Rahmen der additiven Technologie verwendet wird (z.B. unter Anwendung der Stereolithographie oder 3D-Druckens), meistens bei der Anwendung der Computersteuerung.
Reverse Engineering (Umgekehrte Entwicklung, Technologie der Umkehrung, Rückentwicklung) – ist ein Prozess zur Untersuchung des Produktes zum Zwecke der Ermittlung wie dieses Produkt genau funktioniert sowie auf welche Weise und zu welchen Kosten es angefertigt wurde. Meistens wird dieses Verfahren zum Zwecke der Erlangung von Informationen verwendet, die zur Konstruktion des entsprechenden Teiles erforderlich sind. Sonstige Anwendungsweise bildet Vergleich oder Gewährleistung der Zusammenarbeit mit eigenen Produkten.
SLS (Englisch. Selective Laser Sintering) – selektives Lasersintern. Eine der inkrementellen, additiven Technologien, verwendet im Rahmen der schnellen Anfertigung von Prototypen (Englisch: Rapid Prototyping). Technologischer Prozess, besteht in der Bindung mit Laserbündel der Kunststoffpulver (meistens auf Basis von PA-Polyamide) oder der Metallpulver.
Vacuum Casting (VC) – Technologie zum Vakuumgießen unter Anwendung der Silikon- oder Kompositenformen, ermöglicht die Anfertigung der Prototypenserie von geringer Größe unter Anwendung vom Epoxid- und Polyurethanharz. Als Muster kann man Prototypen verwenden, die im Rahmen der Technologien Rapid Prototyping vorbereitet wurde.
